Kürzlich hatte die Aussage eines Produkt Managers von Dell für Aufsehen gesorgt, der gesagte hatte, dass Windows 7 mehr kosten wird als Windows Vista. Wie Techarp.com nun berichtet, wurde Dell bereits vor einigen Tagen von Microsoft über die Lizenzkosten für Windows 7 informiert. Auch alle anderen großen Händler sollen bereits seit Mitte Mai die Preise für Windows 7 kennen. Die OEM-Hersteller sollen sogar Mitte April über die OEM-Preise für das neue Windows-Betriebssystem aufgeklärt worden sein. Die Finanzkrise dürfte bei der Preisgestaltung von Windows 7 eine große Rolle spielen. Ein zu hoch angesetzter Preis könnte bei Unternehmen dafür sorgen, dass trotz aller Begeisterung für Windows 7 ein Wechsel vorerst oder nur zögerlich erfolgt. Auch Endanwender könnten sich zurückhaltend verhalten, wenn Microsoft einen zu hohen Preis für die Retail-Fassung von Windows 7 festlegt. Eine wichtige Frage ist auch, wie die Netbook-Hersteller auf Windows 7 reagieren. Bisher zahlen Sie pro Windows-XP-Lizenz für Netbooks um die 15 US-Dollar. Kostet die Lizenz für Windows 7 erheblich mehr, so könnten die Preise für Netbooks durchaus steigen.
Windows-7-Preise sollen
Microsoft wird angeblich Mitte Juni die offiziellen Preise für Windows 7 verkünden.

