Windows-7-Preise sollen

Microsoft wird angeblich Mitte Juni die offiziellen Preise für Windows 7 verkünden.

 

Kürzlich hatte die Aussage eines Produkt Managers von Dell für Aufsehen gesorgt, der gesagte hatte, dass Windows 7 mehr kosten wird als Windows Vista. Wie Techarp.com nun berichtet, wurde Dell bereits vor einigen Tagen von Microsoft über die Lizenzkosten für Windows 7 informiert. Auch alle anderen großen Händler sollen bereits seit Mitte Mai die Preise für Windows 7 kennen. Die OEM-Hersteller sollen sogar Mitte April über die OEM-Preise für das neue Windows-Betriebssystem aufgeklärt worden sein. Die Finanzkrise dürfte bei der Preisgestaltung von Windows 7 eine große Rolle spielen. Ein zu hoch angesetzter Preis könnte bei Unternehmen dafür sorgen, dass trotz aller Begeisterung für Windows 7 ein Wechsel vorerst oder nur zögerlich erfolgt. Auch Endanwender könnten sich zurückhaltend verhalten, wenn Microsoft einen zu hohen Preis für die Retail-Fassung von Windows 7 festlegt. Eine wichtige Frage ist auch, wie die Netbook-Hersteller auf Windows 7 reagieren. Bisher zahlen Sie pro Windows-XP-Lizenz für Netbooks um die 15 US-Dollar. Kostet die Lizenz für Windows 7 erheblich mehr, so könnten die Preise für Netbooks durchaus steigen.


Nach oben

 

CeBIT 2010

Nachdem Kalifornien dieses Jahr die Sonderstellung unter den Gastländern bei der CeBIT einnahm, wird der Fokus 2010 auf den europäischen Nachbarn Spanien gerichtet werden. Das gab Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm...

Virtual Data Center

Die Virtualisierung des Rechenzentrums wird für IT-Leiter immer mehr zur Pflichtübung. Dabei sind von der Serverauslastung über die richtigen Speicherarchitekturen bis hin zur angewandten Sicherheitsstrategie viele...